So machst du mit
Ein Buffet lädt dazu ein, viel aufzuladen. Am Ende landet dann oft mehr im Abfall als im Magen. Mit drei einfachen Gewohnheiten wird daraus kein Problem – und dein Essen bleibt frisch und heiss.
Als Restaurant und als Gast haben wir viele Möglichkeiten, zur Umwelt und zu unseren Mitmenschen Sorge zu tragen. Hier steht, was wir beitragen – und wie du mitmachen kannst.
Ein Buffet lädt dazu ein, viel aufzuladen. Am Ende landet dann oft mehr im Abfall als im Magen. Mit drei einfachen Gewohnheiten wird daraus kein Problem – und dein Essen bleibt frisch und heiss.
Lieber mehrmals eine kleine Schale holen als einmal einen Turm. Frisch vom Grill schmeckt es sowieso besser.
Unsicher, ob dir eine Marinade zusagt? Nimm eine kleine Portion zum Testen und hol Nachschlag, wenn sie passt.
Ist doch etwas übrig geblieben, wiegen wir es und du nimmst es zum Take-away-Preis mit nach Hause.
All you can eat, All you can drink und All Inclusive gelten nur vor Ort. Übermässige Essensreste werden zurückgewogen und können zum Take-away-Preis mitgenommen werden.
Gemeint sind nicht die zwei Bohnen, die liegen bleiben, sondern volle Teller, die niemand angerührt hat.
Unser Personal ist berechtigt, einen Ausweis mit Altersangabe zu verlangen. Nimm es nicht persönlich – wir halten uns an das Gesetz.
Seit 2015 unterstützen wir mit dem Erlös aus dem Leitungswasser ein Kloster in Thailand. Dazu kommen Getränke aus der Region und ein Buffet, an dem du selbst bestimmst, wie viel auf den Teller kommt.
In Liebefeld zapfen wir Danibier, naturtrüb gebraut in Herrenschwanden. Der Sense Pure Gin wird in Schwarzenburg gebrannt, mit Botanicals einer Kräuterbäuerin aus der Gantrischregion. In Zuchwil kommt das Offenbier von Öufi oder Quöllfrisch, und auf der Weinkarte stehen Schweizer Weine.
In der Schweiz landen jedes Jahr über zwei Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Bei uns bestimmst du Zutaten und Portionsgrösse selbst, und die Speisen werden laufend frisch aufgefüllt – so bleibt weniger liegen, am Buffet wie auf dem Teller.
Seit 2015 unterstützen wir direkt und spesenfrei ein Kloster in einer ländlichen Region Zentral-Thailands. Die Mönche kümmern sich um Dorfbewohner, die sich Trinkwasser und Nahrung nicht leisten können.
Der halbe Liter Leitungswasser kostet bei uns CHF 4.–. Mit dem Erlös unterstützen wir das Kloster und übergeben das Geld persönlich – so sehen wir, wie es eingesetzt wird.
Ob Hinweis zu einem Lieferanten, ein regionales Projekt oder eine Beobachtung aus dem Restaurant: Schreib uns. Wir lesen jede Nachricht.
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